Social Media

Social Media News
Social Media erhöht nochmals die Flut an Informationen. Informationsüberlastung

Social Media Marketing bedeutet das gezielte Marketing über die sozialen Netzwerke. Dabei ist es ein Prozess gezielt Menschen aus der Social Network Umgebung auf die eigene Webseite zu leiten oder für Produkte und Dienstleitung zu werben. Dabei erreicht man eine breite Community, die wahrscheinlich über traditionelle Werbemaßnahmen nicht erreichbar gewesen wären.  Social-Media zielt dabei nicht nur auf die jüngeren Altersgruppen ab, viel erstaunlicher nutzen besonders Menschen im mittleren Alter diese Kanäle zum Austausch mit Freunden, den Erhalt von Informationen und zum unterhaltsamen Zeitvertreib.

Social-Media-Marketing ist bei Einsatz mehrere Aspekte ein eigener Teil des Marketings, sollten die Aktivitäten jedoch dazu nutzen nur auf die eigene Webseite zu verweisen, dann ist Social-Media-Marketing ein Hilfstool von Online-Marketing.

Was macht Social Media so wertvoll?

Nach der Etablierung von Web 2.0 folgt jetzt schon die neuere Änderung zu Web 3.0. Wo es im Bereich Web 2.0 noch darum geht, wie stark Konsumenten sich in den Kaufprozess einmischen und dem Entstehen des „MitmachWeb“.  Daraus ergab sich die Situationen, dass Konsumenten die Vernetzung nutzen, um sich über Produkte auszutauschen und je nach Erlebnis zu empfehlen oder abzustrafen. Mit 3.0 dem semantischen Internet werden höhere Anforderungen an die technischen Aspekte gestellt. Die Inhalte sollen auslesbar sein und so teils übersichtlicher und besonders in der mobilen Ansicht User-Freundlich präsentiert werden. Beides stellt erst mal größere Herausforderungen für das Online-Marketing und sorgt sicherlich für Verschiebungen im momentanen Kraftverhältnis der konkurrierenden Internetseiten.

Social Media bietet in diesem Umfeld die Möglichkeit sich ein drittes Stammbein aufzubauen und so die Internetpräsens in einer völlig anderen Umgebung zu starken. Dabei wachsen die Zahlen der Social Media Member unaufhörlich und gerade Deutschland belegt den neunten Platz der meisten Nutzer weltweit. Damit ist Deutschland weit vor anderen europäischen Ländern. Wobei sich gerade in Deutschland die Altersgruppe der 30 bis 49 Jährigen in Chat-Portalen, wie Facebook, vom Marktanteil fast auf das Niveau der jüngeren Altersgruppen angeglichen hat. Instagram und Snapchat bleiben der jüngeren Zielgruppe vorbehalten. Diese neue Verteilung bietet Unternehmen ein attraktives Umfeld um bei zwei Altersgruppen sich gut zu platzieren.

Welches Potenzial lassen Unternehmen leider bei SMM liegen?

Social Media Marketing
Mehr Details zu einer erfolgreichen Kampagne und der richtigen Planung zum Nachlesen

Viele Unternehmensseiten auf Facebook und Unternehmensprofile auf Instagram scheinen nur aus einem sehr schwachen Grund entstanden zu sein. Da die Konkurrenz auch auf Social Media baut, wird schnell ein Profil eingerichtet und spärlich mit Inhalten versehen. Mit dieser unreflektierten Art und Weise bleibt der Erfolg der Social Media in der Regel aus, dabei können Erfolge im Social Media Bereich gerade für die Marke entscheidend sein. Keine Strategie, jedoch schon die Implementierung einiger gängigen Tools im Social-Media Marketing bei Facebook und Co. Die Störung der Mitbewerberaktivität und keine richtig passende Zielsetzung für den Erfolg, das sind die Übeltäter denen Sie bei Ihrer Umsetzung sofort ausweichen sollten.

Umsatz und Gewinnziele sind dabei auf Grund des Charakters von Social-Media nicht zu empfehlen, da Sie kaum effektiv erzielt werden können. Dabei zielt Social-Media auf die indirekte Steigerung von Branding Effekten sowie Markenimage. Viele weitere Ziele können dabei individuell gesteckt werden und viele die Möglichkeiten von Social-Media sollten betrachtet werden. Der strategische Aspekt sollte dabei im Vordergrund stehen und darauf aufbauend die Werkzeuge und taktischen Aspekte in Angriff genommen werden. Die bedeutet jedoch nur den ersten Stein gelegt zu haben, im Social-Media-Marketing kommen noch viele Aspekte hinzu.

Strukturierter Ansatz für eine Social-Media Kampagne/ Strategieentwicklungsprozesses

Ziele definieren

Ziele sind der erste Baustein eines Strategieentwicklungsprozesses. Wie im oberen Abschnitt verdeutlicht, sollten die Ziele nicht ökonomisch sein. Die Steuerung der Bekanntheit und somit das Vorkommen im „Relevant Set des Konsumenten sorgen indirekt für einen zusätzlichen Gewinn und einem ROI. Für einen Erfolg sollten die Ziele so konkret und operativ sein, wie nur denkbar. Ohne operative Ziele ist eine Erfolgsmessung nicht durchführbar. Dabei können die Ziele sehr individuell unterschiedlich sein. Zur Einführung eines kreativen Slogans für ein Produkt, können die verschiedenen Ideen/Vorschläge als Messgröße dienen. Ein Konstrukt mit vielen Unterzielen kann dabei empfohlen werden. Ein sogenanntes Zielgebäude ermöglicht eine sehr spezielle Konkretisierung der Ziele.

Zielgruppe – Zielsegment herausfiltern

Um die effektiven Themen und Beiträge zu finden und auszugestalten, ist die Bestimmung einiger attraktiven Zielgruppen nötig. Zu welcher Altersgruppe gehört die Zielgruppe? Zu welchen Freizeitaktivitäten reißt es Sie in und womöglich liegen in diesem Bereich auch die Interessen. Dabei können Sie auch die Segmente einer vorher durchgeführten STP-Analyse wählen. Um so besser der Marketer die Zielgruppe kennt, umso passender und später auch effektiv können die Strategien im SSM sein.

Verhaltensmuster der Zielgruppe

Um erfolgreichen Content erstellen zu können und die richtigen Attribute der Produkte anzupreisen, wird tief reichende Informationen über die Zielgruppe benötigt. Analysieren Sie die Gewohnheiten und bevorzugten Kanäle der Zielgruppe. Vielleicht haben Sie ihre Ansprechgruppe dem falschen Portal zu geordnet. Da wir alle unterschiedlichen Absichten haben, kann auch das Unternehmen feststellen, dass die Zielgruppe anstelle von Xing vermehrt auf Linkedin zugreift. Zu welcher Uhrzeit befindet sich die Zielgruppe und welches Nutzerverhalten kann noch festgestellt werden. Was hat die Zielgruppe bewegt und welche Interessen verfolgen Sie? Jede Information hilft, damit der Marketer die wichtigen attraktiven Themen für die Zielgruppe ausmachen kann.

Synergien und Anhaltspunkte definieren

Welche Attribute der Zielgruppe verbindet der Konsument auch mit Ihnen? Was könnte die Zielgruppe über das Unternehmen denken? Abhängig von dem Ergebnis sollten Sie die Ziele priorisieren. Sollte das Resultat des Markenimages bei der Zielgruppe nicht positiv sein, dann kann SMM als imagekorrigierende Kampagne gestartet werden. Wichtig ist die Botschaften und Aktionen in Social Media müssen glaubhaft und authentisch sein, somit unabdingbar Inhalte des Markenimages beinhalten.

Kanäle und Themenbereiche aussuchen

Die richtige Distribution ist auch im Social-Media-Marketing entscheidend, welche Medien und Kanäle werden ins Portfolio mit aufgenommen. Die interne Kompetenz gezielt nutzen und Mitarbeiter mit genügend Erfahrung der jeweiligen Plattformen sollten gefunden werden. Das Vorwissen der Mitarbeiter kann entscheidende Wirkungen auf die gesamte Kampagne haben.

Planungsebene

Die Vorbedingungen sind alle geschaffen, somit können nun konkrete Maßnahmen und Anreize definiert werden.  Die Abfolge der Maßnahmen sollte getimt sein. Die Erstellung des Inhaltes der Beiträge können geschrieben werden.

Aktion

Der Initiale Eintritt in die Social Media Umgebung. Die entwickelten Inhalte werden jetzt über die Kanäle versendet. Mit zur Hilfenahme von Incentives und parallelen Werbemaßnahmen kann der Dialog und Interaktion auf den Plattformen angetrieben werden.

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